Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik, AbI-Projekt - Fragen und Antworten

Navigation

Servicenavigation

Dokumentation des AbI-Kongresses

Titelblatt der Kongress-Dokumentation
Zur Dokumentation

Inhalt

Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen:

Wer steht eigentlich hinter dem Aktionsbündnis?

AbI ist ein Zusammenschluss von Organisationen, die auf dem Gebiet der barrierefreien Informationstechnik arbeiten. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Gründung und den Betrieb von AbI und zielgerichtetes Arbeiten mit Bezug auf arbeitsrelevante Angebote bis April 2010 gefördert. Inzwischen ist das AbI-Projekt beendet, das Aktionsbündnis als Netzwerk existiert jedoch weiter.

zurück zum Seitenanfang
Warum gibt es Mitglieder, Partner und Unterstützer in AbI?

Die Mitglieder des Projektkonsortiums haben das Projekt beim Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung beantragt und AbI gegründet. Die Mitglieder sind gegenüber dem Ministerium für AbI und die ordnungsgemäße Arbeit und Mittelverwendung verantwortlich. Partner und Unterstützer konnten sich nach einem bestimmten Verfahren AbI anschließen, nach Ende des Projekts ist es weiterhin möglich sich dem Aktionsbündnis anzuschließen.

zurück zum Seitenanfang
Warum macht nicht jeder bei AbI mit?

Wir respektieren, dass manche interessierte Organisation sich - aus welchen Gründen auch immer - nicht in der Lage sieht, die AbI-Regularien zu erfüllen. Leider ist es eben nicht möglich, Regeln zu schaffen, die gleichermaßen allen Ansprüchen genügen. AbI hat sich in Ausführlicher Diskussion für ein Modell entschieden und bittet um Verständnis. Gerne wollen wir jedoch auch mit Organisationen im Sinne der Sache zusammenarbeiten, die sich formal AbI nicht angeschlossen haben.

zurück zum Seitenanfang
Warum prangert AbI nicht öffentlich an, wenn Seiten als barrierefrei deklariert werden, es aber nicht wirklich sind?

Eine öffentliche Diskreditierung kann bei Menschen und Organisationen, die guten Willens sind, zu Abwehrreaktionen und Blockaden führen. Damit ist niemand geholfen.

Wir glauben, dass es im Moment zunächst wesentlich wirkungsvoller ist, jede Bemühung um Barrierefreiheit erst einmal positiv zu bewerten und gleichzeitig auf die ungenügende Umsetzung nachdrücklich hinzuweisen. Damit verbinden wir den Hinweis auf die existierenden Beratungsstellen und Beratungsangebote. Damit haben wir bisher gute Erfahrungen gemacht.

Sollte sich jemand jedoch nachhaltig völlig uneinsichtig verhalten, könnten weitere Reaktionen ggf. bis zur Verbandsklage später erfolgen.

Letzte Aktualisierung am 06.09.2010